Global Transfer. Überlegungen zu Geschichte und Formen internationalisierten Theaters

  • Barbara Gronau

Abstract

Das zeitgenössische Theater zeichnet sich durch eine große Heterogenität der Ästhetiken, Traditionen und Zielrichtungen aus. Mit der Perspektive auf eine internationale Ästhetik stellt sich die Frage nach Gemeinsamkeiten und Differenzen in den Produktions- und Rezeptionsweisen von Theater heute. Gibt es so etwas wie eine globale Theaterszene überhaupt? Was wären ihre Merkmale? Wo und wie treffen internationale Theatermachende aufeinander? Wann internationalisiert sich Theater und welche produktiven Missverständnisse markieren diesen Weg? Der Beitrag wirft Schlaglichter auf die historische Entwicklung von internationalen Theaterkulturen und fragt nach Prinzipien des globalen Produzierens und Rezipierens heute.
Zitationsvorschlag
Gronau, B. (2015) „Global Transfer. Überlegungen zu Geschichte und Formen internationalisierten Theaters“, itw : im dialog, 10. doi: 10.16905/itwid.2015.5.