• itw : im dialog – Forschungen zum Gegenwartstheater: Spielwiesen des Globalen
    Bd. 2 (2016)

    Die Beiträge des zweiten Bandes reflektieren sowohl die ästhetischen und kulturpolitischen als auch die sozialen und gesellschaftlichen Dimensionen der Produktion und Zirkulation von zeitgenössischem Theater. Besonderes Interesse kommt den Theaterfestivals und Gastspielhäusern als den ›klassischen‹ Spielwiesen des Globalen zu, ebenso wie dem durch sie erzeugten Spannungsfeld zwischen dem Globalen und dem Lokalen. Inwiefern haben diese Spielwiesen Rückwirkungen auf das lokale Theaterschaffen? Welchen Grenzen, Regeln, Mechanismen des Marktes sind Spielwiesen des Globalen ausgesetzt und welchen – möglicherweise – spielerischen Umgang finden sie damit? 

    Mit Beiträgen u.a. von Barbara Gronau, Friedemann Kreuder, Miriam Drewes, Ulf Otto und Gesprächen mit Christophe Meierhans, Martin Schick (Schick/Gremaud/Pavillon), Max-Philip Aschenbrenner (Asian Arts Theatre), Alexander Devriendt (Ontroerend Goed), Tom Struyf und Geert De Vleesschauwer sowie Cristina Galbiati (TricksterP, Novazzano).

    Publiziert mit freundlicher Unterstützung der Schweizerischen Gesellschaft für Theaterkultur, der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften und der Burgergemeinde Bern.

  • itw : im dialog – Forschungen zum Gegenwartstheater: Arbeitsweisen im Gegenwartstheater
    Bd. 1 (2015)

    Die Beiträge des ersten Bandes reflektieren die komplexen und divergenten Erscheinungsformen zeitgenössischen Theaters und nähern sich aus unterschiedlichen Perspektiven der Frage nach den Zusammenhängen von Arbeitsweisen und Ästhetiken.

    Mit Beiträgen von Annemarie Matzke, Barbara Gronau, Sandra Umathum, Philipp Schulte, Karin Nissen-Rizvani und Gesprächen mit Alexandre Devriendt und Joeri Smet (Ontroerend Goed, Gent), Sebastian Brünger (Rimini Protokoll, Berlin), Tomas Schweigen (FADC/Theater Basel), Sabine Harbeke (Autorin/Regisseurin, Zürich).

    Publiziert mit freundlicher Unterstützung der Schweizerischen Gesellschaft für Theaterkultur, der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften und der Burgergemeinde Bern.