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  • itw : im dialog – Forschungen zum Gegenwartstheater: Festivals als Innovationsmotor?
    Bd. 4 (2020)

    Der vierte Band untersucht den Einfluss von Festivals auf Arbeitsweisen im Gegenwartstheater sowie deren Auswirkungen auf den institutionellen Wandel in lokalen Theatersystemen. Festivals als Innovationsmotor? versammelt Beiträge von Forschenden, Gespräche mit Künstler_innen sowie Aufführungsanalysen von Workshop, Jeden Gest und Un faible degré d'originalité.

    Beiträge von Helen Gush, Alexandra Portmann, Ann-Christine Simke und Nachwuchswissenschaftler_innen. Gespräche mit Franziska Burkhardt, Alexandra Portmann, Marc Streit, Nicolette Kretz, Silja Gruner, Mart Kangro, Juhan Ufsak, Eero Epner, Philippe Bischof, Sandro Lunin und dem Ensemble von Jeden Gest.

    Publiziert mit freundlicher Unterstützung der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften und dem Institut für Theaterwissenschaft der Universität Bern.

  • itw : im dialog – Forschungen zum Gegenwartstheater: Publikum im Gegenwartstheater
    Bd. 3 (2018)

    Der dritte Band widmet sich den veränderten Rollen des zeitgenössischen Theaterpublikums. Verhandelt werden inhaltliche und ästhetische Auswirkungen partizipativer sowie interaktiver Formen der Publikumsbeteiligung.

    Publikum im Gegenwartstheater versammelt Vorträge, Gespräche sowie Aufführungsanalysen zeitgenössischer Inszenierungen und Performances von Benny Claessens, Mette Ingvartsen, Kaleider, She She Pop und Theater HORA.

    Mit Beiträgen von u. a. Doris Kolesch, Patrick Primavesi, Nikolaus Müller-Schöll, Stefanie Husel, Annika Wehrle sowie Gespräche mit Ant Hampton, Benny Claessens, Gianni Blumer und Nele Jahnke, Mathias Prinz, Nicolette Kretz, Seth Honnor und Olivia Winteringham.

     

    Publiziert mit freundlicher Unterstützung der Schweizerischen Gesellschaft für Theaterkultur, der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften, der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern und des Instituts für Theaterwissenschaft der Universität Bern.

  • itw : im dialog – Forschungen zum Gegenwartstheater: Spielwiesen des Globalen
    Bd. 2 (2016)

    Die Beiträge des zweiten Bandes reflektieren sowohl die ästhetischen und kulturpolitischen als auch die sozialen und gesellschaftlichen Dimensionen der Produktion und Zirkulation von zeitgenössischem Theater. Besonderes Interesse kommt den Theaterfestivals und Gastspielhäusern als den ›klassischen‹ Spielwiesen des Globalen zu, ebenso wie dem durch sie erzeugten Spannungsfeld zwischen dem Globalen und dem Lokalen. Inwiefern haben diese Spielwiesen Rückwirkungen auf das lokale Theaterschaffen? Welchen Grenzen, Regeln, Mechanismen des Marktes sind Spielwiesen des Globalen ausgesetzt und welchen – möglicherweise – spielerischen Umgang finden sie damit? 

    Mit Beiträgen u.a. von Barbara Gronau, Friedemann Kreuder, Miriam Drewes, Ulf Otto und Gesprächen mit Christophe Meierhans, Martin Schick (Schick/Gremaud/Pavillon), Max-Philip Aschenbrenner (Asian Arts Theatre), Alexander Devriendt (Ontroerend Goed), Tom Struyf und Geert De Vleesschauwer sowie Cristina Galbiati (TricksterP, Novazzano).

    Publiziert mit freundlicher Unterstützung der Schweizerischen Gesellschaft für Theaterkultur, der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften und der Burgergemeinde Bern.

  • itw : im dialog – Forschungen zum Gegenwartstheater: Arbeitsweisen im Gegenwartstheater
    Bd. 1 (2015)

    Die Beiträge des ersten Bandes reflektieren die komplexen und divergenten Erscheinungsformen zeitgenössischen Theaters und nähern sich aus unterschiedlichen Perspektiven der Frage nach den Zusammenhängen von Arbeitsweisen und Ästhetiken.

    Mit Beiträgen von Annemarie Matzke, Barbara Gronau, Sandra Umathum, Philipp Schulte, Karin Nissen-Rizvani und Gesprächen mit Alexandre Devriendt und Joeri Smet (Ontroerend Goed, Gent), Sebastian Brünger (Rimini Protokoll, Berlin), Tomas Schweigen (FADC/Theater Basel), Sabine Harbeke (Autorin/Regisseurin, Zürich).

    Publiziert mit freundlicher Unterstützung der Schweizerischen Gesellschaft für Theaterkultur, der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften und der Burgergemeinde Bern.